PV-Kalk

Photovoltaik professionell kalkulieren

Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen bleiben weiter stabil

Inbetriebnahmen bis Ende 2019 in PV-Kalk 10.04.04

Mit einem Update auf die Version 10.04.4 können in PV-Kalk Anlagen mit einer Inbetriebnahme bis Ende 2019 kalkuliert werden.

Des Weiteren gab die Bundesnetzagentur bekannt, dass die PV-Einspeisevergütung auf Grund der aktuellen Zubauzahlen, wie schon seit 1. August 2017, unverändert bleibt.

 

PV-Kalk 10.04 ist online

EEG2017 wurde integriert

Mit einem Update auf die Version 10.04.1 wurde in PV-Kalk das EEG2017 integriert.

Im EEG2017 wurden im §48 und §53 die Einspeisevergütungen für das Marktprämienmodell und die festen Einspeisevergütungen für Kleinanlagen bis 100kWp neu festgeschrieben.

Des weiteren wurde eine Obergrenze von 750kWp für das Marktprämienmodell eingeführt. Für größere Anlagen gilt die Ausschreibungspflicht.

PV-Kalk unterstützt die Kalkulation von auschreibungspflichtigen Anlagen durch die Berechnungsart "freie Eingabe der Einspeisevergütung".

 

PV-Kalk 10.03 ist online

Marktprämienmodell wurde integriert

Mit einem Update auf die Version 10.03.1 wurde in PV-Kalk das Marktprämienmodell integriert.

Unter den Hauptmerkmalen der Anlagenkalkulation findet man nun die neue Berechnungsart "nach dt. EEG 08/2014-2017 - Marktprämienmodell"

In dieser Berechnungsart werden dann für die weitere Kalkulation die Einspeisevergütungen des Marktprämienmodells herangezogen.

Da die um knapp 0,4ct/kWh höhere Einspeisevergütung teilweise vom Vermarkter in Rechnung gestellt wird, kann hierfür als Kostenpunkt "Vermarkteranteil Managementprämie" (0,2 ct Voreinstellung) eingegeben werden.

Als weiteres Feature, der neuen Version, können nun Anlagen mit einem Inbetriebnahmezeitpunkt bis Ende 2017 kalkuliert werden